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de:fl25_1925

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de:fl25_1925 [2020/04/17 21:25]
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 Als Empfänger wurde in der F.L.25 der Empfänger [[E25|E25 (Telefunken Spez 7 Bs)]] eingesetzt, der den Bereich von 125 kHz - 2000 kHz abdeckt und mit zwei Trioden [[RE11]] (Später [[RE062t]]) bestückt ist. Als Empfänger wurde in der F.L.25 der Empfänger [[E25|E25 (Telefunken Spez 7 Bs)]] eingesetzt, der den Bereich von 125 kHz - 2000 kHz abdeckt und mit zwei Trioden [[RE11]] (Später [[RE062t]]) bestückt ist.
  
-{{ :​images:​histor-fl-19-25-sender-ars87.jpg?​direct&​400|F.L.25:​ Sender ARS87}}Der **Röhren - Zwischenkreissender ​ARS68b** ist mit zwei Röhren bestückt.\\ ​+{{ :​images:​histor-fl-19-25-sender-ars87.jpg?​direct&​400|F.L.25:​ Sender ARS87}}Der **Röhren - Zwischenkreissender ​ARS 87b** ist mit zwei Röhren bestückt.\\ ​
 Die vom Wechselstromaggregat Siemens MG 1949 herkommende Wechselspannung mit 500 Hz, die Tastung der Station erfolgt hier im Primärkreis,​ wird zur Anodenspannung von 1500 V hochtransformiert. Durch Doppelweggleichrichtung in der Röhre [[RG63]] entsteht eine pulsierende Wechselspannung als Anodenspannung der zweiten Röhre, der Sendetriode [[RS19]]. Allfällige Hochfrequenzanteile werden in einer Drosselspule ausgefiltert.\\ ​ Die vom Wechselstromaggregat Siemens MG 1949 herkommende Wechselspannung mit 500 Hz, die Tastung der Station erfolgt hier im Primärkreis,​ wird zur Anodenspannung von 1500 V hochtransformiert. Durch Doppelweggleichrichtung in der Röhre [[RG63]] entsteht eine pulsierende Wechselspannung als Anodenspannung der zweiten Röhre, der Sendetriode [[RS19]]. Allfällige Hochfrequenzanteile werden in einer Drosselspule ausgefiltert.\\ ​
 Durch die pulsierende Hochspannung liegt an der Anode der Sendetriode eine ebenfells pulsierende Hochspannung an, was das "​Tönende Telegraphiesignal"​ generiert (A2). Zum Betrieb mit unmodulierter Hochfrequenz (A1, Continuous Wave) wurden die Pulsationen durch eine Siebkette aus Kondensator und Drosselspule ausgefiltert und die Aodenspannung so geglättet. Die Siebkette war wohl aus Platzgründen in einem separaten Kasten untergebracht und wurde in die Anodenspannungszuleitung eingeschlauft,​ beim A2-Betrieb wird mit einem Kurzschlussstecker überbrückt.\\ ​ Durch die pulsierende Hochspannung liegt an der Anode der Sendetriode eine ebenfells pulsierende Hochspannung an, was das "​Tönende Telegraphiesignal"​ generiert (A2). Zum Betrieb mit unmodulierter Hochfrequenz (A1, Continuous Wave) wurden die Pulsationen durch eine Siebkette aus Kondensator und Drosselspule ausgefiltert und die Aodenspannung so geglättet. Die Siebkette war wohl aus Platzgründen in einem separaten Kasten untergebracht und wurde in die Anodenspannungszuleitung eingeschlauft,​ beim A2-Betrieb wird mit einem Kurzschlussstecker überbrückt.\\ ​
de/fl25_1925.txt · Zuletzt geändert: 2020/04/17 21:27 von mboesch